Handauflegen - eine urchristliche Tradition und eine heilsame Erfahrung
Vortrag
Termin
Fr. 23.10.2026, 19:00 - 21:30
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Beschreibung
Die Evangelien berichten, dass Jesus viele Menschen geheilt hat, indem er ihnen die Hände aufgelegt hat. Auch seine Jünger zogen, von ihm beauftragt, durchs Land: „Heilt die Kranken und sagt ihnen: das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen – es ist inwendig in euch“ (Lk 10,9; 17,21). Im Urchristentum und in den ersten Jahrhunderten der Kirche war das Handauflegen ein selbstverständliches Mittel, um zu heilen. Das Handauflegen wird heute neu entdeckt und immer häufiger angewandt. Ob gesund oder krank oder erschöpft, jeder hat die Möglichkeit, die tiefgreifende, heilsame, stärkende Wirkung des Handauflegens zu erfahren. Heilung ist ein Prozess, der tiefer geht als „gesund zu werden". Heilung kann auch bedeuten, ein Leid anzunehmen – selbst das Sterben. Heilung vollzieht sich umfassend im geistigen, seelischen und körperlichen Bereich.
Das Handauflegen ist eine Gabe des Heilens, die in jedem Menschen angelegt ist. Es geht darum, sich dieser Gabe bewusst zu werden, sich der Heilkraft Gottes, die immer da ist, zu öffnen, sich in seinem „Ich“ zurückzunehmen im Sinne „Dein Wille geschehe“, damit diese Kraft ungehindert fließen kann.
Der Vortrag ist für Seminarteilnehmende verpflichtend.
Referent und Übungsleiter: Klaus Eichin
Das Handauflegen ist eine Gabe des Heilens, die in jedem Menschen angelegt ist. Es geht darum, sich dieser Gabe bewusst zu werden, sich der Heilkraft Gottes, die immer da ist, zu öffnen, sich in seinem „Ich“ zurückzunehmen im Sinne „Dein Wille geschehe“, damit diese Kraft ungehindert fließen kann.
Der Vortrag ist für Seminarteilnehmende verpflichtend.
Referent und Übungsleiter: Klaus Eichin
Referent(in)
Klaus Eichin
Kosten
Teilnahmegebühr: 5,00 Euro
Kurs-Nr.
26b-Hand-2310
Veranstaltungsort
Bildungszentrum Singen
Schulsaal
Zelglestraße 4
78224 Singen
Veranstalter
Bildungszentrum Singen
